Startseite

Flüge

Hotel

Mietwagen

Wohnmobile

Sprachreise

Reiseschutz

 

 

     

 

Infos

Fragen

AGB's

Impressum

Anfrage

Kontakt

 

USA                               

 

Vereinigte Staaten von Amerika / United States of America sind eine Bundesrepublik auf dem nordamerikanischen Kontinent zwischen 26. und 49. Breitengrad. Weitere Gebiete sind (mit unterschiedlichem Rechtsstatus): Puerto Rico, Virgin Islands, Guam, American Samoa.  Das Land besteht aus 50 Bundesstaaten und dem Bundesbezirk Columbia mit der Hauptstadt Washington. Die USA liegen ca. auf der Hälfte der Landmasse des Kontinents und sind flächenmäßig das drittgrößte Land der Erde. 2 der 50 Staaten liegen ausserhalb des Kernlandes: Hawaii und Alaska.

 

Seit fünf Jahrhunderten zieht der nordamerikanische Kontinent Reisende mit Hoffnungen und großen Träumen an. Die ersten Siedler sahen in Amerika ein weites und jungfräuliches Gebiet das nur darauf wartete von Ihnen besiedelt und in die „Neue Welt“ verwandelt zu werden. Millionen von Einwanderern kamen aus Europa und Asien um den starren Gesellschaftsstrukturen ihrer Heimatländer zu entkommen, der Armut zu entfliehen und eine bessere Zukunft für sich und ihre Nachkommen aufzubauen. Viele verschleppte afrikanische Sklaven erhielten schließlich die Freiheit und den Status als freie Bürger. Die Vereinigten Staaten präsentierten sich vor der Welt als einheitliche und selbstbewusste Nation.

 

Reisende, die heute die USA besuchen bringen bestimmte Vorstellungen mit. Der Einfluß der USA war und ist weltweit so prägend, dass man beim ersten Besuch weniger das Gefühl hat die Fremde zu erkunden als vielmehr ständig Bekanntem zu begegnen. Aus Filmen sind uns die wogenden Weizenfelder des mittleren Westens, die endlosen Highways des Westens, die New Yorker Skyline und der Grand Canyon und viele andere der beeindruckenden landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten längst bekannt. Das Landschaftsbild in Nordamerika ist extrem vielfältig. Es gibt Mittelgebirge und Waldgebiete an der Ostküste (z.B. die Appalachen, die Catskill Mountains), Mangrovenwälder im subtropischen Florida (Everglades), die Flusssysteme von Mississippi River und Missouri River, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgsstöcke (die Rocky Mountains), trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten. Ausserdem die arktische Regionen in Alaska und die tropischen Vulkan - Inseln von Hawaii mit dem 4205 Meter hohen Mauna Kea.

 

Naturliebhaber werden vor Allem im Westen des Landes atemberaubende Landschaften finden. Die Gletscher von Yosemite, die Thermalquellen von Yellostone, die Canyons zwischen den roten Felsen in Arizona und Utah sowie natürlich die spektakulären Rocky Mountains. Es gibt unzählige Möglichkeiten diese Natur zu erleben. Campen und Wandern sind nur ein paar Möglichkeiten. Die Infrastruktur dafür ist vorhanden, die Nationalparks mit Ihren Wanderwegen und den Campsites sind sehr gepflegt. Die Visitor Center bieten guten Informationsservice.

Leinwandliebhaber werden sich daran erfreuen plötzlich Kulissen aus Holywoodfilmen am Horizont auftauchen zu sehen. Und Ortsnamen, die aus Filmen, Romanen und Rock’n’Roll Songs bekannt sind füllen sich plötzlich mit Leben.

Aber nicht nur die Kultur der „Neuen Welt“ fasziniert sonder auch die der Ureinwohner, z.B. die majestätischen Felspaläste der Anazasi im Südwesten.

 

Bundesstaaten:

Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, California, Colorado, Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Hawaii, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New York, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Oregon, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia, Washington, West Virginia, Wisconsin oder Wyoming

 

Einige bekannte Städte und wichtige Flughäfen in den USA:

Albuquerque, Atlanta, Baltimore, Boise, Boston, Charlotte, Chicago, Cincinnati, Cleveland, Colorado Springs, Dallas, Denver, Detroit, Fort Lauderdale, Fort Myers, Fort Worth, Honolulu, Houston, Indianapolis, Jacksonville, Juneau, Las Vegas, Los Angeles, Miami, Minneapolis, Nashville, New York, Oklahoma City, Omaha, Philadelhia, Phoenix, Pittsburgh, Portland, Reno, Salt Lake City, San Diego, San Francisco, Savannah, Seattle, Spokane, Tampa, Tucson, Washington D.C.

 

Sehenswürdigkeiten:

In USA gibt es unzählige Sehenswürdigkeiten. Schon alleine die blose Aufzählung von ihnen würde Bücher füllen. Hier also nur ein sehr kleiner Überblick von ein paar der Herausragensten bzw. von ein paar nicht so überaus Bekannten. im Osten dominieren wohl die von Menschenhand geschaffenen Sehenswürdigkeiten, im Westen des Landes die Naturwunder in den Nationalparks.

 

 

New York

 

Freiheitsstatue (Statue of Liberty) ist auf Liberty Island. Das Wahrzeichen der Stadt war ein Geschenk Frankreichs im Jahr 1884.

 

Empire State Building. Der erste und berühmteste Wolkenkratzer Manhattens.

 

Bekannte Museen:

Museum of Modern Art

Metropolitan Museum of Art

Solomon Guggenheim Museum

 

Niagara Fälle

 

Die Niagarafälle sind zwischen Kanada und den USA. Die kanadischen Fälle sind 54 Meter hoch und 675 Meter breit, die Amerikanischen sind 56 Meter hoch, aber nur 283 Meter hoch. Die Fälle sind ein Touristenmagnet und vor Allem beliebt bei Hochzeitsreisenden aus beiden Ländern.

Everglades

 

Der Nationalpark, der auf tausenden Quadratkilometern Sumpfwildnis unzählige Tier- und Pflanzenarten beherbergt wurde von der UNESCO zur International Biosphere Reserve ernannt.

 

Mount Rushmore

 

Das Mount Rushmore National Memorial zeigt die monumentalen Porträtköpfe von vier bedeutenden und US-Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt, Abraham Lincoln. Es ist in der Nähe von Rapid City in South Dakota

 

Walton's Mountain Museum (Tip im Osten)

 

Für Fans der legendären Fernsehsendung ein unbedingtes Muss. Ob John Boy's Zimmer oder Ike Godsey’s Laden, hier ist alles - liebevoll aufgebaut - zu sehen. Das Museum ist in der Schuyler Elementary School, der Schule in der Earl Hamner (der "wahre" John Boy und Autor der Geschichten) zur Schule ging. "Good night John Boy" - "Good night Mary Ellen".....

 

Serpent Mound

 

Serpent Mound ist eine Erdwallanlage in Schlangenform. Solche, von Menschen gebauten Erdwallanlagen in Tiergestalt sind zahlreich in Nordamerika verstreut. Der über 200 Meter lange Serpent Mound liegt in Adams County in Ohio und ist in Form einer Schlange, die ein Ei zu verschlingen scheint (vermutlich ein Symbol für die Mondfinsternis). Gebaut wurde dieses Monument nordamerikanischer Frühkultur vermutlich zwischen 1000 v. Chr. Und 200 n. Chr. Von der damaligen Hope-Well-Kultur.

 

Yellowstone Nationalpark

 

Der Yellowstone Nationalpark ist wohl einer der bekanntesten Nationalparks in den USA. Er wurde im März 1872 gegründet und ist somit der erste Nationalpark der weltweit gegründet wurde. Seit 1978 steht er als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Er liegt fast ganz im Bundesstaat Wyoming (kleine Teile gehören noch zu Montana und Idaho). Die höchste Erhebung im Park ist der 3462 Meter hohe Eagle Peak. Der Name Yellowstone trägt seinen Ursprung im gelben Fels im „Grand Canyon of the Yellowstone“, eines Canyons im Park. Bekannt ist der Yellowstone Naionalpark vor Allem wegen seiner geothermischen Quellen, wie Schlammtöpfe und Geysire.

 

Arches National Park

 

Der Arches Nationalpark ist in der Nähe von Moab im Bundesstaat Utah. Landscape Arch, Delicate Arch und Turret Arch, das sind nur die bekanntesten und beeindruckensten der zahlreichen natürlichen Steinbögen. Sehenswert und bekannt ist auch noch Balanced Rock, ein grosser Felsblock der auf der Spitze einer Felsnadel „balanciert“. Es gibt sehr viele kurze und mittellange Rundwanderungen um sich von der Großartigkeit des Parks zu überzeugen. Es gibt auch ein sehr grosses Wanderwegnetz. Allerdings sollte man sich nur mit Ausdauer und Erfahrung an Orientierung in das Hinterland des Parks wagen. Es gibt nur einen Campigplatz im Park, der aber mit nur ca. 50 Stellplätzen relativ schnell voll werden kann.

Das Klima ist typisch für eine wüstenähnliche Landschaft. Im Sommer können die Temperaturen bis über 40 Grad steigen, im Winter auf unter 10 Grad minus. Auch Temperaturschwankungen an einem Tag von über 20 Grad sind keine Seltenheit. Niederschlag ist sehr selten. Neben Wandern ist Klettern hier ein beliebtes Freizeitvergnügen. Allerdings sind „leichte“ Routen fast nicht vorhanden und keine Absicherung ist auch nicht gebohrt. Informationen bekommt man in einem der Kletterläden in Moab.

 

Bryce Canyon National Park

 

Bryce Canyon Nationalpark ist eigentlich kein richtiger Canyon sondern vielmehr ein natürliches Amphitheater. Der Nationalpark liegt im Südwesten Utahs. Der eigentliche Canyon, bzw. die eigentliche Sehenswürdigkeit stellt nur einen kleinen Teil des Parks dar. Der Canyon ist durch Erosion an der östlichen Seite des Paunsaugunt-Plateaus entstanden. Die Hoodoos, aus der Erde ragende, rote, orangene und weisse Felsnadeln, die durch Wind, Wasser und Eis aus den Sedimenten geformt wurden, bzw. werden sind die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Der Park befindet sich auf einer Höhe zwischen 2400 und 2700 Meter Höhe. Der Park ist das ganze Jahr zu besichtigen, doch besonders beeindruckend zeigen sich die Farbspiele an einem wolkenfreien Frühlingstag, wenn noch Schnee liegt! Der Park wird im Jahr von etwa einer Million Touristen aus aller Welt besucht. Die meissten kommen in den Sommermonaten.

 

Death Valley Nationalpark

 

Das „Tal des Todes“, Name und Kulisse in vielen Westernfilmen liegt in der Mojave-Wüste und ist heute geschützt im Death-Valley-Nationalpark. Der Nationalpark ist der trockenste in den USA. Der Park liegt östlich der Sierra Nevada, größtenteils in Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales liegt auf  85,50 Meter unter dem Meeresspiegel. Das Death Valley wurde 1933 zum National Monument ernannt. Erst 1994 wurde es unter großer Erweiterung zum Nationalpark gemacht. 1849 verirrten sich 2 Gruppen Reisender mit insgesamt ca. 100 Wagen im Tal. Sie fanden wochenlang keinen Ausweg, doch dann gelang es ihnen über den Wingate Pass aus dem Tal zu entfliehen. Sie gaben dem Tal den Namen Death Valley. Entgegen der Legende kam keiner von ihnen ums Leben.

Wichtige Punkte im Tal:

 

Badwater: der tiefste Punkt in den USA (85,5 Meter unter NN).

Dante's View in 1669 m Höhe ist ein idealer Aussichtspunkt

Devil's Golf Course

Zabriskie Point

Devil's Golf Course

 

Grand Canyon National Park

 

Der Grand Canyon ist wohl eines der bekanntesten Naturdenkmäler Nordamerikas, wenn nicht der ganzen Welt. Und auf alle Fälle der meistbesuchte Nationalpark der USA. Der Canyon liegt im US-Bundesstaat Arizona. Der Colorado River hat diese bis zu 30 Meter breite und bis zu 1800 Meter tiefe Schlucht in das Colorado Plateau gefressen. Und das auf einer Länge von 450 Kilometer. Davon liegen 350 Kilometer im Grand Canyon National Park. Das Gebiet wird in 3 Zonen aufgeteilt: Den südlichen Rand (South Rim), den nördlichen Rand (North Rim) und die innere Schlucht (Inner Canyon). Insgesamt findet man hier 5 Klimazonen: subtropische , wechselfeuchte, kühlgemässigte, warmgemässigte und subpolare Zone. Der Rand des Canyons liegt auf durchschnittlich 2100 Meter über dem Meeresspiegel, der tiefste Punkt im Canyon auf ca. 750 Meter. Um einen der Wanderwege in den Canyon zu gehen benötigt man eine Genehmigung, die man sich bei der Parkverwaltung früh genug besorgen sollte. TIP: gelegentlich nutzen Leute ihre beantragten Permits nicht und man kann „Stand-By“ eine Genehmigung bekommen.

 

Yosemite National Park

 

Der Nationalpark liegt etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco in Zentral – Kalifornien. Am bekanntesten und am meisten besucht ist das im Zentrum des Parks gelegene Yosemite Valley. Der Park zieht im Jahr ca. 3 Millionen Besucher an. Im Sommer wie im Winter lockt der Park mit Freizeitmöglichkeiten. Skilanglauf, „Back-Country-Skitouren“, Wandern und Klettern. Besonders bekannt sind ist bei Kletterern der Half-Dome.

 

Joshua Tree National Park

 

Der Joshua Tree National Park liegt ca. 220 Kilometer östlich von Los Angeles im Süden Kaliforniens. Der Haupteingang (es gibt 3) liegt in der Nähe von Twentynine Palms. Der Park ist nach dem auffälligen Joshua Tree, einer Yucca Pflanze (Palmlilien), benannt. Hier trifft die Mojave Wüste auf die Colorado Wüste. Das Klima ist sehr trocken, die Temperaturen liegen im Frühling und Herbst bei etwa 20 Grad Celsius, nachts um die 10 Grad. Im Sommer bis 35 Grad Höchsttemperaturen. Im Winter können die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt sinken. Der Park ist mit dem Auto befahrbar, allerdings ist die Infrastruktur nicht besonders ausgebaut, Übernachten kann man nur auf einfachen Campsites. Beliebt ist der Park vor Allem bei Kletterern. Es gibt unzählige Kletterrouten in allen Schwierigkeiten. Die Routen sind eher kurz, da die schön geformten Felsformationen nur selten höher als 70 Meter sind. Dafür ist der Zuweg von der Strasse meisst kurz und einfach. Der Fels besteht aus rauem Granit und ist sehr griffig.

 

 

 

 

 

 

 

Sie suchen einen Billigflug in die USA. Dann sind sie bei uns genau richtig. Sollten Sie ein Mietauto in den USA benötigen, bzw. mit dem Wohnmobil durch Amerika reisen wollen, dann finden Sie bei uns auch attraktive Angebote.

 

 

Suchen Sie einen Flughafen in den Vereinigten Staaten? Hier finden Sie Listen aller Flughäfen und Ihrer Dreilettercodes in den USA:

Flughäfen von A - E  Flughäfen von F - H  Flughäfen von I - L  Flughäfen von M - P  Flughäfen von Q - Z

 
Zurück zur Übersicht